Kommunaler Klimaschutz (Änderungsantrag zum SPD Antrag DS 127/2007

Änderungsantrag Bündnis 90 / Die Grünen zum SPD Antrag DS 127/2007 Kommunaler Klimaschutz

 

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Antragstext wird nach dem letzten Satz wie folgt ergänzt:

"Die Stadtverordnetenversammlung schlägt ihrerseits folgende lokalen Aktivitäten vor:

– Neuanschaffungen des städtischen Fuhrparks orientieren sich in erster Linie an Energieeffizienz und Schadstoffreduzierung. Geplante PKW-Käufe oberhalb 140 g CO2 pro km bedürfen des Einzelbeschlusses der Stadtverordnetenversammlung.

– Bei Erneuerung von Heizungsanlagen in städtischen Gebäuden werden Angebote zu regenerativer Wärmegewinnung eingeholt und jeweils ein Gesamtkostenvergleich bezogen auf die Betriebszeit der Anlage vorgenommen.

– Bei Ausschreibungen für Busse ist niedriger Schadstoffausstoß (Russpartikelfilter auf neuestem Stand) entscheidendes Vergabekriterium.

– Stufenplan für den Bezug des städtischen Stroms aus regenerativen Energiequellen mit dem Ziel 100 % im Jahr 2011.

– Die Stadt Rodgau bietet einen monatlichen Energieberatungstermin für die Bevölkerung an und qualifiziert MitarbeiterInnen des Bauamts für den Bereich energiesparendes Bauen.

– Künftige Bebauungspläne sichern rechtsverbindlich ökologisch optimierte Baustandards (Wärmedämmung, Wasserspartechniken, Nutzung erneuerbarer Energien) ab.

– Rodgau nimmt Gespräche mit Nachbarkommunen mit dem Ziel auf, die Gewinnung von Strom aus Biomasse in Kläranlagen zu intensivieren.

– Die Stadtverordneten gehen die Selbstverpflichtung ein, zu einem Drittel ihrer Ausschuss- und Plenumssitzungen zu Fuß, per Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen.

 

Winfried B. Sahm

Fraktionsvorsitzender

 

erfolgt mündlich

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Kommunaler Klimaschutz (Änderungsantrag zum SPD Antrag DS 127/2007

Änderungsantrag Bündnis 90 / Die Grünen zum SPD Antrag DS 127/2007 Kommunaler Klimaschutz

 

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Antragstext wird nach dem letzten Satz wie folgt ergänzt:

"Die Stadtverordnetenversammlung schlägt ihrerseits folgende lokalen Aktivitäten vor:

– Neuanschaffungen des städtischen Fuhrparks orientieren sich in erster Linie an Energieeffizienz und Schadstoffreduzierung. Geplante PKW-Käufe oberhalb 140 g CO2 pro km bedürfen des Einzelbeschlusses der Stadtverordnetenversammlung.

– Bei Erneuerung von Heizungsanlagen in städtischen Gebäuden werden Angebote zu regenerativer Wärmegewinnung eingeholt und jeweils ein Gesamtkostenvergleich bezogen auf die Betriebszeit der Anlage vorgenommen.

– Bei Ausschreibungen für Busse ist niedriger Schadstoffausstoß (Russpartikelfilter auf neuestem Stand) entscheidendes Vergabekriterium.

– Stufenplan für den Bezug des städtischen Stroms aus regenerativen Energiequellen mit dem Ziel 100 % im Jahr 2011.

– Die Stadt Rodgau bietet einen monatlichen Energieberatungstermin für die Bevölkerung an und qualifiziert MitarbeiterInnen des Bauamts für den Bereich energiesparendes Bauen.

– Künftige Bebauungspläne sichern rechtsverbindlich ökologisch optimierte Baustandards (Wärmedämmung, Wasserspartechniken, Nutzung erneuerbarer Energien) ab.

– Rodgau nimmt Gespräche mit Nachbarkommunen mit dem Ziel auf, die Gewinnung von Strom aus Biomasse in Kläranlagen zu intensivieren.

– Die Stadtverordneten gehen die Selbstverpflichtung ein, zu einem Drittel ihrer Ausschuss- und Plenumssitzungen zu Fuß, per Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen.

 

Winfried B. Sahm

Fraktionsvorsitzender

 

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